Digitales Spielen

Digitales Spielen, ob im Internet, über Apps oder Videogames, wird immer beliebter. Vor allem die Glücksspielbranche hat sich in den letzten Jahren im digitalen Bereich auf die Siegerseite begeben. Doch die digitale Veränderung bringt nicht nur Vorteile.

Von der Konsole zum Netz

In der Vergangenheit hat man Games ganz einfach über Konsolen gespielt. Man musste die Spiele damit auch physisch besitzen. In der digitalen Welt des Internets existieren sie als Software, also nur noch digital. Der Vorteil liegt dabei klar auf der Hand. Durch die Digitalisierung ersparen sich Konzerne und Spiele Anbieter enorm viel Geld. Die Spiele brauchen nicht in die Läden gebracht zu werden, man braucht keine Verpackung. Ein Download genügt und schon kann der Spaß losgehen.

Alte Hasen wollen Spiele zum Angreifen

Viele Spieler sind mit dieser Entwicklung jedoch nicht glücklich. Sie wollen weiterhin Games besitzen und sie wie einen Schatz hüten. Nicht digital sondern auch physisch. Viele Gamer sind nicht nur Spieler sondern vor allem Sammler. Trotzdem greift hier die Digitalisierung wild um sich. Digital ist einfacher, schneller und unkomplizierter. Wer elektronisch über sein Geld verfügen will kann das auch tun, wie George von der Sparkasse es uns erklärt.

Alles digital oder was?

Den Trend zur Digitalisierung wird man wohl nicht mehr aufhalten können. Genauer betrachtet liefert er den zahlreichen Konsumenten einen weitaus größeren Nutzen. Wer Software aus dem Internet bezieht, kann das sicher bequemer und rascher tun als jemand, der sich diese Dinge aus dem Markt abholen muss. Und für Anbieter gibt es den großen Kostenvorteil in der Distribution. Zudem können online vom ursprünglichen Angebot Komponenten mühelos entfernt und durch neue ersetzt werden. Der Markt verlangt eben nach raschen und effektiven Lösungen, denn der Mitbewerber schläft nicht. Wer Kosten einspart und ein immer größeres Zielpublikum erreicht, der hat aus Sicht der Unternehmen im internationalen Wettbewerb die Nase vorn.